Sie befinden sich hier  ›  InterNetX  ›  Glossar  

Wir wissen, es gibt

mehr als Schwarz und Weiss

Glossar

Wer viel weiß, kann viel ...

Nutzen Sie unser Informations-Verzeichnis. In unserem Glossar finden Sie eine Auswahl an Fachwörtern und Wort-Erklärungen, die hilfreich für Sie sein können. Wissen auf einen Klick!

All | 0-9 | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

2 HDD für Festplatten-Spiegelung

Zwei Festplatten werden gespiegelt und verfügen somit über exakt dieselben Daten. Sollte eine der beiden Festplatte ausfallen, übernimmt die jeweils andere deren Aufgaben.

Anonymous FTP

Das File Transport Protocol (kurz FTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von Dateien im Internet. Anonymous FTP erlaubt die FTP-Nutzung ohne Authentifizierung, d. h. der Nutzer kann den FTP-Dienst anonym, ohne bestehende User-ID- und Passwort-Kombination, verwenden. Eine solche anonyme FTP-Verbindung eignet sich z. B. zum Download von Programmen für Website-Besucher.

Application-Hosting

Beim Application-Hosting wird eine Software (Application) auf dem Host bei einem Provider ausgeführt. Dem Nutzer werden lediglich die Ergebnisse übermittelt.

ASP

1. Application Service Providing → siehe Application-Hosting 2. Active Server Pages ist eine Skriptbasierte Programmiersprache von Microsoft → siehe PHP.

ATM

Der Asynchronous Transfer Mode (kurz ATM) ermöglicht eine nahtlose Verbindung zwischen LAN und WAN. ATM unterstützt moderne Multimedia-Anwendungen und gewährleistet eine verbesserte Kommunikation, eine Bandbreite nach Bedarf für alle Anwendungen und die simultane Übertragung von Sprach-, Video- und sonstigen Daten.

Autoresponder

Dieser E-Mail-Account schickt bei einer eingehenden E-Mail automatisch eine vordefinierte Rückantwort an den Absender der E-Mail zurück.

Backbone

Ein Internet Backbone (engl. Wirbelsäule) bildet den zentralen Leitungsweg bei einem Internetprovider, von dem aus alle Kunden an das interne Datennetz angebunden werden.

Beta-Version

Die Beta-Version eines Produktes wird lediglich zu Testzwecken kurzfristig zur Veröffentlichung freigegeben (Release). Beta-Versionen haben die Qualitätssicherung noch nicht durchlaufen.

CatchAll-E-Mail

Dieses E-Mail-System nimmt zunächst alle E-Mails entgegen, unabhängig davon, ob sie einer Person (POP3, Autoresponder, Forwarder) zugeordnet werden können. Bei CatchAll-E-Mail-Systemen geht keine E-Mail verloren, auch wenn kein Postfach eingerichtet wurde.

CGI-BIN-Verzeichnis

In diesem Verzeichnis werden CGI-Skripte (z. B. Perl-Skript) hinterlegt. Bei InterNetX werden im CGI-BIN Verzeichnis allgemeine Skripte (von uns bzw. von unseren Partnern und Resellern) hinterlegt.

CGI-Local-Verzeichnis

Im CGI-Local-Verzeichnis können Kunden eigene Skripte installieren → siehe auch CGI-BIN Verzeichnis.

CISCO-Router

Spezielle Hardware beim Provider, die Netzwerke miteinander verbindet und den Datenverkehr regelt, indem sie die einzelnen Datenpakete auf ihren Zielort hin prüft und dann über weitere Router zum Ziel schickt. Ein spezieller Computer oder ein Programm, welches das Routing zwischen Netzwerken erledigt. Der Hersteller CISCO, dessen Hardware InterNetX einsetzt, ist Marktführer in diesem Segment.

Class-C-Netz

Dies beschreibt 256 aufeinander folgende IP-Adressen z. B. 213.160.64.0 - 213.160.64.255 - …

CNO

Dies ist die Kurzfassung für die gTLDs ".COM", ".NET" ".ORG".

Comprehensive Perl Archive Network

Eine große Sammlung kostenloser Perl-Software und -Dokumentationen.

Connection-Manager

Diese Software konfiguriert eine Internet-Wählverbindung (Dial-In).

CORE

1. Grad der Auslastung des Rechnersystems, auf dem ein Web-Server läuft. internetx.de dimensioniert seine Systeme so, dass immer ausreichend CPU-Reserven vorhanden sind, um die optimale Geschwindigkeit aller Server zu gewährleisten. 2. Das Core ist ein Registrar, über die CNO-Domains bestellt und verwaltet werden können.

CPAN-Modul

Dies ist ein in Perl geschriebenes Modul, das in ein Perl-Skript eingebunden werden kann und innerhalb dieser Umgebung fest definierte Teilaufgaben erledigt. Häufig verwendete Module sind zum Beispiel Net::Telnet oder Datenbankzugriffsmodule wie DBD::Sybase. Das vernetzte Archiv, von dem Perl-Module bezogen werden können, heißt CPAN.

CPU-Reserven

Dies beschreibt den Grad der Auslastung des Rechnersystems, auf dem ein Web-Server läuft. InterNetX dimensioniert seine Systeme so, dass immer ausreichend CPU-Reserven vorhanden sind, um die optimale Geschwindigkeit aller Server zu gewährleisten.

DAT-Streamer-System

Das Digital Audio Tape ist ein Speichermedium für Musik und Daten. Auf ein DAT-Band passen 2 GByte bis 4 GByte, je nach Medium. Aufgrund der hohen Kapazität und Verlässlichkeit wird das DAT-Streamer-System für Backups aller Serverdaten eingesetzt.

Default-Forwarder

Dies beschreibt eine Standard-Weiterleitung von eingehenden E-Mails, die keinem Account zugeordnet werden können → siehe Catch-All-E-Mail.

Default-Mail-System

Siehe Default-Forwarder und Catch-All-E-Mail

Denic eG

Die DENIC eG ist die deutsche Registrierungsstelle, über die .DE-Domains bestellt und verwaltet werden können.

Distribution

Dieses Software-Paket enthält neben dem eigentlichen Produkt zusätzlich ergänzendes Material wie Dokumentationen, Administrationshilfen und Hilfsprogramme (Tools).

DNS

Das Domain Name System (kurz DNS) übersetzt Domainnamen in IP-Adressen. Zur besseren Verständlichkeit werden im Internetverkehr statt IP-Adressen Domainnamen verwendet. Technisch basiert das Internet jedoch auf numerischen IP-Adressen. Vor jedem Zugriff auf eine Domain über den Domainnamen muss dieser deshalb in die entsprechende IP-Adresse umgewandelt werden. Das DNS besteht aus einem eigenen Netzwerk. Kann ein Nameserver einen Domainnamen nicht auflösen, fragt er solange übergeordnete Nameserver ab, bis die korrekte IP-Adresse zurückgegeben wird. Sollte diese von keinem der übergeordneten Nameserver zurückgeschickt werden, wird dies als Fehlermeldung angezeigt.

Drittprovider

Ein weiterer Internet-Anbieter

Dual-Prozessor-System

Dieses System (Computer, Server) ist mit zwei Prozessoren ausgestattet.

E-Commerce-Lösung

Electronic Commerce bezeichnet die Realisierung von (kommerziellen) Geschäftsprozessen im Internet. Dieser allgemeine Begriff umfasst alle kommerziellen Internet-Nutzungsarten von E-Mails bis zu vollautomatischen Online-Shops.

E-Mail-Forwarding

Das beschreibt die Weiterleitung einer eingehenden E-Mail zu einer anderen E-Mail-Adresse → siehe auch Default Forwarder.

Edit Access

Diese Funktion schützt mittels User-ID und Passwort die (Unter-)Verzeichnisse einer Webpräsenz. Es handelt sich hier um einen firmeninternen Begriff. Bei InterNetX ist diese Funktion über die Systemsteuerung einstellbar.

Frame Relay

Frame Relay ist ein verbindungsorientiertes Speicher-Vermittlungsverfahren, das Informationen in Form von Nachrichtenblöcken variabler Länge überträgt. Diese Blöcke bezeichnet man als „Frames" oder „Rahmen“. Die Frame-Relay-Technik (kurz FR-Technik) ermöglicht flexible, auf die Bandbreitenanforderungen des Kunden ausgerichtete Datenübertragungsdienste. Der Netzbetreiber stellt die benötigten Übertragungskapazitäten bedarfsgerecht zur Verfügung.

Frontpage-Extension

So nennt man die serverseitige Erweiterung zur Nutzung spezieller Funktionen der Microsoft Software „Frontpage". Ohne die installierten Frontpage-Extensions können keine speziellen Frontpage-Funktionen serverseitig ausgeführt werden.

FTP-Account

Dies ist ein FTP-Zugang mit User-ID und Passwort. Im Gegensatz zum Anonymous FTP verfügt der Benutzer bei einem FTP-Account über persönliche Zugriffsrechte.

Gigalink-Switch

Produktname eines speziellen Switches der Firma 3Com.

Handle

Dies ist ein NIC-Handle Datenbankschlüssel, unter dem weitere Informationen über das abgelegte Objekt abrufbar sind. Objekte können Personendaten, Domaininformationen oder Nameserver-Spezifikationen enthalten. Die Handhabung und Gestaltung von Handles ist je nach Registrierungsstelle unterschiedlich.

Hotfix

So bezeichnet man eine schnelle, meist nicht oder nur oberflächlich getestete Veröffentlichung in Form einzelner Distributionsdateien, eines Patches oder einer Beta-Version, die einen akuten, gravierenden Fehler einer Distribution beheben soll.

Hotplug Standby HDD

Dies ist ein Sicherungs-System. Sollte eine Festplatte ausfallen, wird diese durch eine Reserve-Festplatte (HDD = High Disc Drive) während des Betriebes ersetzt.

IMAP Account

Das Internet Message Access Protocol (kurz IMAP) nach RFC 1730 ist eine Spezifikation für die client-seitige Manipulation einer entfernten Mailbox. IMAP definiert Methoden zum Erstellen, Löschen und Umbenennen einer Mailbox sowie zum Prüfen, ob neue Nachrichten vorhanden sind. Ferner erlaubt IMAP auszugsweise auch das Laden (von Teilen) einer E-Mail.

Integrierte Datenbankoption (ODBC, SQL)

Sie bietet die Möglichkeit, Datenbanken über den Web-Server anzusprechen. 1. ODBC = Open Database Connectivity ist eine von Microsoft entwickelte Schnittstelle, mit der Clients auf SQL-Datenbanken, Access und andere Datenbanken zugreifen können. 2. SQL = Die Structured Query Language ist eine standardisierte Abfragesprache für DBMS. Ein SQL-Server ermöglicht die Bedienung des DBMS von einem Klienten aus.

IP

IP = Internet Protocol. Das IP definiert den Aufbau und die Adressierung von Datenpaketen in TCP- / IP-Netzwerken. Eine IP-Adresse z. B. definiert u. a. einen bestimmten Rechner im Netz bzw. Internet → siehe auch DNS.

IP-Routing

Als IP-Routing bezeichnet man das Transportieren von Daten innerhalb eines Netzes anhand eines Pfades, der im Header der Daten enthalten ist (passives Routing) oder durch Bestimmen des kürzesten, schnellsten, billigsten oder nächstbesten Routweges (aktives Routing) aus den Maps.

JAVA

Java ist eine objektorientierte Programmiersprache. Aus den Quelltexten wird durch einen Compiler ein plattformunabhängiger Zwischencode übersetzt. Dieser kann von einem geeigneten Interpreter (Übersetzer) auf beliebigen Rechnern abgearbeitet werden. Dadurch können Java-Programme auf allen Rechnerplattformen laufen, für die ein passendes Interpreter-Programm existiert.

KAT 5

Die Kategorie-5-Vernetzung ermöglicht bis zu 100 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit, normalerweise jedoch nur innerhalb eines Unternehmensnetzwerkes. Die Kat-5-Vernetzung setzt leistungsfähige Verbindungen voraus.

KK

Konnektivitäts-Koordination (kurz KK) ist die Denic-spezifische Bezeichnung für den Prozess des Domain-Transfers.

Meta- / TITLE-Tags

Das TITLE-Tag ist ein Bestandteil der Programmiersprache HTML, das den Namen einer Seite festlegt. Gemeinsam mit speziellen Meta-Tags, d.h. Elementen, die Informationen über die Seite enthalten, wird der TITLE für die Indizierung bei Suchmaschinen genutzt.

MS Exchange-Anbindung

Diese spezielle Kommunikations-Software von Microsoft wird gern von Unternehmen eingesetzt. Häufig übernimmt MS Exchange die Funktion des Kommunikations-Servers und MS Outlook den des Clients.

Multi-Domain-Routing

Mehrere Domains können auf dieselbe IP zeigen.

MX only

Dies ist eine Denic-spezifische Bezeichnung. Normalerweise müssen bei Domainnamen zwei Nameserver vorhanden sein, damit eine Domain zu einer bestimmten IP aufgelöst werden kann. Bei MX-Only-Domains werden die Nameserver der DENIC verwendet. Hier sind nur maximal 5 Einträge möglich, z. B.: > name.de > www.name.de > mail.name.de > ftp.name.de > smtp.name.de

MX-Record-Priorität

MX = Mail-Exchange. Die MX-Record-Priorität gibt an, welcher Mailserver vorrangig für die Verarbeitung der E-Mails zuständig ist.

Nameserver-Alias

Dies ist kein echter Nameserver, sondern umschreibt nur die Möglichkeit, einen bestimmten Nameserver über unterschiedliche Domainnamen aufzurufen. Ein Nameserver-Alias verfügt nicht über eine eigene IP.

NS-Eintrag

Dies bedeutet: Nameserver-Eintrag für eine Domain; für InterNetX z. B.: InterNetX, www.InterNetX, ftp.InterNetX, mail.InterNetX, smtp.InterNetX, partner.InterNetX.

Payment-System

Zahlungssysteme über das Internet, z. B. per Kreditkarte.

Perl

Diese Skript-Sprache ist auf vielen Plattformen implementiert. Sie dient vorwiegend dazu, unter UNIX einfache Programme auf Job-Control-Level zu implementieren. Es handelt sich dabei um eine Batch-Sprache. Viele CGI-Programme sind in Perl realisiert.

PHP/PHP3

PHP ist eine Skript-Sprache, mit der u. a. serverseitige Anwendungen programmiert werden können.

Physikalischer Server

Damit bezeichnet man ein materielles Serversystem mit konkreten Computern im Gegensatz zu virtuellen Servern, die sich ein Rechnersystem teilen. InterNetX bietet das Hosting und Housing physikalischer Server, die äußerst flexibel auf die Bedürfnisse des Betreibers angepasst werden können.

POP3-Account

Post Office Protocol, Version 3: Standard für den Transport der E-Mails vom Mail-Server zum E-Mail-Client (z. B. Ihr E-Mail-Programm). Hierfür muss sich der Anwender beim Server mit Benutzernamen und Passwort identifizieren. Für den Versand von E-Mails ist das SMTP zuständig.

Port-Anschluss

So nennt man eine Schnittstelle bzw. Anschlussmöglichkeit.

Processing-System

Das Processing-System verarbeitet die Zahlungsdaten und leitet sie weiter an die Instanz, die die Erlaubnis hat, Bankgeschäfte zu tätigen → siehe auch Payment.

Prozessoren

Ein Prozessor ist das Herzstück in jedem Computer → siehe auch CPU.

RAID-V-System

Redundant Array of Inexpensive Disks oder Redundant Array of Independent Disks bezeichnet ein für Server eingesetztes Modul aus mehreren Festplatten. Mit einem ECC-Verfahren kann der Ausfall einer Festplatte ohne Datenverlust verkraftet werden. V = Spezielle Version des RAID.

Redirection

Redirection = Umleitung (z. B. für Domains)

Reverse Lookup

Bei Reverse Lookup wird der Domainname einer IP bestimmt. Viele Domainnamen können auf eine IP zeigen. Über eine IP kann jedoch nur ein Domainname aufgelöst werden. Beispiel: Alle XY-Domains zeigen auf die IP 62.104.62.104 Betrachtet man jedoch den Namen der IP 62.104.62.104, wird mx-01.xy.de angezeigt. Diesen Vorgang der Zuordnung einer IP zu einem bestimmten Domainnamen nennt man Reverse Lookup. Man „sieht nach“, welcher Domainname der IP zugeordnet ist.

Scriptfähiger Server

Dieser Server kann z. B. Perl, ASP oder PHP-Skripte ausführen.

Setup

Englisch = Einrichten

Shop-Software

So nennt man eine Software, über die Online-Shops dargestellt werden können.

SMTP-Eintrag

Das Simple Mail Transfer Protocol ist ein Übertragungsprotokoll nach RFC 821. Es wurde speziell für den Austausch von Mails konzipiert und ist nun das Standardprotokoll im Internet für diesen Zweck. SMTP legt fest, wie zwei Mailsysteme interagieren und wie die Steuermeldungen dafür aussehen müssen. Eine spezielle Form ist Batched SMTP. Dabei werden SMTP-Steuermeldungen zusammen mit E-Mails in einer Datei abgelegt, die en bloc übertragen und beim Zielsystem wieder zerlegt werden. SMTP ist gewöhnlich in den Mail Transfer Agent (kurz MTA, ein Programm zur Verteilung von E-Mails) implementiert. SMTP-Nachrichten bestehen aus einem Kopf, der mindestens die Kennungen des Senders und des Empfängers enthält, und der eigentlichen Nachricht. SMTP-Nachrichten bestehen aus 7-Bit-ASCII-Zeichen, ESMTP überträgt 8 Bits.

SSL-Sicherheit

Das Secure Socket Layer Protocol (kurz SSL-Protokoll) ist ein Verfahren zur sicheren Übertragung verschlüsselter Daten im Internet. Es ist sowohl im Web als auch bei FTP, Telnet, E-Mail- und anderen Kommunikationsformen einsetzbar. Die wichtigsten Web-Browser (Netscape Communicator, MS Internet Explorer, Mozilla Firefox u. v. m.) unterstützen den SSL-Standard. Er ermöglicht eine abhörsichere Verbindung zwischen Web-Server und Web-Browser und bietet auch die Identifizierung des Servers, also des Empfängers der Daten, mittels digitaler Zertifikate (digitale Unterschrift).

Support-Manual

Handbuch / Nachschlagewerk

Technisches Feature

Eigenschaft, Alleinstellungsmerkmal einer Anwendung

Traffic inklusive

Traffic = Verkehr. Damit umschreibt man die Anzahl der Zugriffe auf eine Seite, die mit einem Zähler gemessen werden können. Kommerzielle Webseiten müssen hohen Traffic nachweisen, um Anzeigenkunden gewinnen zu können.

Unlimitierte Updates

Man kann seine Seiten ohne Einschränkung aktualisieren.

URL

Der Uniform Resource Locator (kurz URL) ist ein im gesamten Web einheitliches Adressierungssystem, das alle Elemente einer Homepage (Texte, Grafiken, Töne, usw.), die auf einem Web-Server gespeichert sind, erreichbar macht. Ist von einer Web-Adresse die Rede, meint man damit in der Regel eine URL.

Variable Skalierung

Übersteigt das benötigte Datenvolumen das vertraglich vereinbarte Maß, ist eine Vergrößerung der bereitgestellten Ressourcen unkompliziert möglich.

Virtuelle Nameserver

Dies ist ein Nameserver, der sich zwar mit mehreren anderen Nameservern einen physikalischen Nameserver (Computer mit DNS Software) teilt, jedoch im Gegensatz zu einem Nameserveralias über eine eigene IP verfügt. Er ist damit auch Revers-Lookup-fähig. Bei .COM, .NET, .ORG- Domains wird stets ein Reverse -Lookup durchgeführt und überprüft, ob die angegebene IP auch den angegebenen Nameservernamen zurückgibt.

Virtueller Web-Server-Account

Auf einem physikalischen Computer werden mehrere virtuelle Web-Server-Konten eingerichtet.