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Volle Flexibilität mit dem eigenen Server-System – der Bare Metal Server von InterNetX

Das neue Infrastruktur-Angebot schließt die Lücke zwischen dedizierten und virtuellen Lösungen. Mit Hypervisor-Technologien können Serversysteme schnell an neue Anforderungen angepasst werden.


Flexibilität gehört zu den wichtigsten Anforderungen an eine IT-Infrastruktur. Unternehmen sind zunehmend auf Lösungen angewiesen, die es ihnen erlauben, sich an ständig wechselnden Anforderungen anzupassen. Aus strategischen oder sicherheitsrelevanten Erwägungen möchten viele aber gleichzeitig kein Shared Host System nutzen, sondern mit einer eigenen Hardware-Ressource arbeiten.

Der neue Bare Metal Server von InterNetX verbindet die Flexibilität von virtuellen Systemen mit den Vorteilen dedizierter Lösungen. Der Nutzer erhält eine dedizierte Hardware-Ressource, die er aus einer von vier Grundkonfigurationen auswählen kann. Die Verwaltungssoftware, das Betriebssystem und die gewünschten Dienste werden durch den Hypervisor in einer eigenen Schicht abgelegt. Dadurch kann das System in kurzer Zeit umgezogen werden – zum Beispiel wenn schnell mehr Ressourcen benötigt werden.

Manuel Pühl, CTO von InterNetX, empfiehlt den Bare Metal Server vor allem Anwendern, die mit Leistungsspitzen und steigenden Datenmengen umgehen müssen. "Wenn die Performance der gewählten Konfiguration an Kapazitätsgrenzen stößt, lassen sich Betriebssystem und Dienste im Container problemlos auf eine leistungsfähigere Hardware migrieren. Anders als beim Dedicated Server entfallen aufwändige Migrationen und Updates", sagt Manuel Pühl. Mit bis zu 512 GB RAM, zwei Intel Xeon E5 8C Prozessoren und vier Mal 2 TB NL-SAS im Raid Verbund erfüllt der Bare Metal Server die Kriterien anspruchsvoller Projekte.

Um sichere Änderungen oder Updates zu gewährleisten, ist der Bare Metal Server zusätzlich mit dem Snapshot Feature ausgestattet. Mit der Funktion lässt sich das System einfach auf den zuvor gespeicherten Stand zurücksetzen, so dass Updates oder andere Anpassungen ohne Risiko durchgeführt werden können. Bei der Verwaltungssoftware kann zwischen LiveConfig® und Odin® Plesk ausgewählt werden, als Betriebssystem verwenden die Bare Metal Server CentOS 7. Die Lösung lässt sich zusätzlich mit dem Managed Service von InterNetX erweitern. Darin enthalten sind zum Beispiel eine Traffic Flatrate, Monitoring Professional und der Software Update Dienst (SUD), der das System automatisch auf dem neuesten Stand hält. Mit dem kostenfreien InterNetX Server Administration Center (ISAC) können die Server verwaltet und zum Beispiel Trafficdaten, Basisinformationen und Leistungen zu einzelnen Produkten eingesehen werden.

Betrieben werden die Bare Metal Server von InterNetX im firmeneigenen First-Class Rechenzentrum in München. Das Tier 3 Data Center erfüllt in den Bereichen Klima-, Strom- und Sicherheits-Technik höchste Anforderungen. Eine mehrfach redundante Anbindung mit einer Gesamtbandbreite von mehr als 50 Gbit/s garantiert beste Performance. Mit Komponenten von Dell und weiterer Markenanbieter setzt InterNetX ausschließlich auf Qualitätshard- und software.

Weitere Informationen unter: https://www.internetx.com/server/bare-metal-server/