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Snapshot #12 I Wie man mit Augmented und Virtual Reality Produkte darstellt

Das Startup Vuframe aus Regensburg erobert den Weltmarkt mit einer App, die Augmented und Virtual Reality massentauglich macht. Nutzern wird es ermöglicht, die verschiedensten Produkte mithilfe von Augmented Reality (kurz: AR) und Virtual Reality (kurz: VR) vorzuführen.


Vuframe bietet eine online-basierte Plattform, die es jedem Anwender ermöglicht, eigene interaktive Anwendungen in Augmented und Virtual Reality zu erstellen und zu verwalten – System- und plattformunabhängig. Vuframe ist also eigentlich ein „Content Mangement System für interaktive Produktdarstellungen in 3D“. Damit wird die Art und Weise, wie wir Produkte darstellen und erleben von Grund auf „revolutioniert“, so unser Gast Dominik Schmid, Head of Marketing bei Vuframe.

Das steckt hinter der App Vuframe

Dominik ist unter anderem für die strategische Neuausrichtung des Produkts verantwortlich. und hat uns erklärt, was es mit dem Unternehmen und der App Vuframe auf sich hat. Zunächst werden die digital erfassten Daten eines Produkts hochgeladen. Die Technologie, die hinter Vuframe steckt, filtert diese Daten auf ein Minimum. Übrig bleiben ca. 8% der Gesamtmasse – und so werden aus mehreren GB Daten einige hundert MB. Im Anschluss ist es dem jeweiligen Kunden ganz leicht möglich, die Daten über ein CMS herunterzuladen und sich Produkte anzuschauen. In der Praxis hat Vuframe das Ganze schon mit Garagentoren, der Bekleidungsmarke s.Oliver, Möbeln von Rolf Benz und sogar einem ganzen Campus gemacht. Der virtuelle Campus ist zusammen mit Siemens entstanden. Unternehmen, die Vuframe verwenden, können Simulationen selbstständig für unterschiedliche Betriebssysteme und Endgeräte nutzen. Auch Headsets für Virtual und Augmented Reality werden unterstützt.


Nadine Jäger und Dominik Schmid

Probleme lösen, Produkte effizient verkaufen

Andreas Zeitler, Founder und CEO von Vuframe, hat schon früh mit dem Programmieren angefangen und wollte irgendwann nicht mehr nur Auftragsarbeiten erledigen, sondern sein eigenes Ding machen.

Inzwischen hat er ein immersives Produkt, das von Geschäftskunden und Unternehmen weltweit genutzt wird. Sein Ziel: Vuframe als Produkt soll Probleme lösen, den Alltag vereinfachen, effizienter und heiterer gestalten. Mit Vuframe werden vor allem im Marketing und Vertrieb Probleme gelöst, denn Kunden können Produkte ganz einfach an einem Ort visualisieren.

Der virtuelle Weihnachtsbaum

Vergangene Woche hat Vuframe im neuen Bayerischen Staatsministerium für digitales für weihnachtliche Stimmung gesorgt. Als Botschafter der Regensburger Startups haben Andreas und Dominik der Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach einen virtuellen Baum überreicht.

 
Andreas Zeitler, Dominik Schmid und Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach bei der Übergabe des digitalen Weihnachtsbaums (Quelle: vuframe.com)


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