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Im InterNetX Blog erfahren Sie Neuigkeiten, Hintergründe und Innovationen
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Subdomains erstellen und einrichten: 10 Tipps und Tricks

Subdomains können in Hinblick Suchmaschinenoptimierung und die zentrale Verwaltung von Inhalten nützlich sein und dem Nutzer suggerieren, was ihn auf der Seite erwarten wird. Bei der Erstellung gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.


Vom Online-Shop über deinen Firmen-Blog bis zur eigentlichen Webpräsenz deines Unternehmens gibt es viele Möglichkeiten, im Internet aufzutreten. Um zu einem einheitlichen Auftritt im Netz zu gelangen und dennoch verschiedene Webangebote sauber voneinander zu trennen, sind Subdomains das ideale Hilfsmittel. Wir zeigen dir, worauf es beim Erstellen und Einrichten von Subdomains ankommt.

Was ist überhaupt eine Subdomain?

Dem Namen nach ist die Subdomain eine untergeordnete Domain, die bei Eingabe einer vollständigen Webadresse in erster Position steht. Im Falle unserer Internetpräsenz "www.internetx.com" handelt es sich bei "www" um die Subdomain, die auch die bekannteste bei Internetnutzern weltweit ist. Anstelle des Kürzels hast du die freie Wahl, Begriffe wie "Blog" oder "Shop" als Subdomain zu verwenden.

Was spricht für eine nicht-standardisierte Subdomain?

Mit einer Webadresse ohne "www" als Subdomain weckst du Aufmerksamkeit bei jedem Betrachter und grenzt dich von herkömmlichen Webauftritten ab. Im Fall eines Online-Shops oder Blogs machst du außerdem deutlich, was der Besucher auf der jeweiligen Seite zu erwarten hat.

Ein weiteres Argument für Subdomains ist die zentrale Verwaltung verschiedener Inhalte über einen festen Hoster. So kannst du zentral sämtliche Inhalte vom Online-Shop bis zum Firmenblog bei einem Hosting-Partner auf einem Server verwalten, nach außen hin grenzt du deine verschiedenen Webangebote jedoch gut erkennbar voneinander ab. Um diesen Effekt optimal zu nutzen und Fehler beim Subdomains erstellen zu vermeiden, helfen dir unsere Tipps.

Unsere 10 Tipps zum Subdomains erstellen

Tipp 1: Mache die Subdomain offensichtlich

Auch wenn du die freie Wahl bei der Bezeichnung deiner Subdomains hast, sollte die gewählte Domain zu dem jeweiligen Webangebot passen. Begriffe wie Blog oder Shop wecken eine klare Erwartungshaltung und überzeugen deine Seitenbesucher eher als außergewöhnliche Begriffe mit einem vagen Inhalt.
Zu dieser kannst du auch gleich die passende new gTLD registrieren und deinen Online-Auftritt noch professioneller machen. Für das oben genannte Beispiel würde sich dann eine .blog- oder auch .shop-Domain anbieten.

Tipp 2: Kreativität nur im Sinne deiner Marke

Natürlich kannst du über eine außergewöhnliche Subdomain nachdenken, um dich bewusst von deinen Konkurrenten abzugrenzen. Die gewählte Bezeichnung sollte einfach zu merken sein und zu deinem Markenimage passen. Bedenke, dass vor allem kurze Subdomains mit einprägsamen Markenbegriffen leichter von deinen Kunden memoriert werden. Auch die Nutzung des Produktnamens für die Subdomain ist eine Überlegung wert.

Tipp 3: Achte auf das geeignete Hosting-Paket

Wie viele Subdomains du für deine Webseite einrichten kannst, hängt vom gewählten Hosting-Anbieter ab. Bei InterNetX kannst du beliebig viele Subdomains einrichten. Von der einzelnen Subdomain bis zu einer unbegrenzten Anzahl hast du in AutoDNS unbegrenzte Einrichtungsmöglichkeiten. Überlege also schon im Vorfeld, wie viele Subdomains für deinen zukünftigen Auftritt im Internet sinnvoll sind.

Tipp 4: Teile deine Seitenbereiche sinnvoll ein

Beim Subdomain erstellen kannst du zwischen öffentlichen und nicht-öffentlichen Domains wählen. Überlege in beiden Fällen, welche Bezeichnungen für die einzelnen Bereiche sinnvoll sind. Ansonsten blockst du vielleicht eine Subdomain für den internen Gebrauch, die in der öffentlichen Nutzung besser aufgehoben wäre.

Tipp 5: Über ein mehrsprachiges Angebot nachdenken

Ein beliebter Verwendungszweck von Subdomains ist die Etablierung deiner Webseite in verschiedenen Sprachen. Wenn du bei deiner weiteren Webadresse kein Länderkürzel verwenden möchtest, grenzt du mit der Subdomain verschiedene Sprachangebote voneinander ab. Hierbei solltest du dich von der Top-Level-Domain mit Kürzeln wie "de", "fr" oder "nl" inspirieren lassen und diese als Subdomain verwenden.

Tipp 6: Einzelne Standorte in die Subdomain einbinden

Selbst wenn dein Unternehmen ausschließlich in Deutschland aktiv ist und kein fremdsprachiges Angebot benötigt, lohnt der Einsatz von Subdomains für die separate Benennung einzelner Standorte. Durch die freie Wahl in der Bezeichnung der Subdomains sind dir keine Grenzen gesetzt. Ist diese Art der Nutzung geplant, denke bei deinem Hosting-Paket erneut an die ausreichende Anzahl zulässiger Subdomains. Diese sollten auch dem Expansionsrahmen deines Unternehmens gerecht werden.

Tipp 7: Bleibe einem logischen Prinzip treu

Unerfahrene Nutzer lassen sich beim Erstellen von Subdomains von den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten inspirieren und sammeln im Laufe von Monaten und Jahren Begriffe ohne ein nachvollziehbares Prinzip an. Vermeide diesen Fehler, der schlimmstenfalls Kunden abschreckt und zu kaum nachvollziehbaren Webadressen führt. Ab der ersten Subdomain sollte ein klarer Ansatz erkennbar sein.

Tipp 8: Dateien nach dem Subdomain erstellen richtig managen

Wenn du oder deine Mitarbeiter regelmäßig Inhalte auf die Internetseite hochladen, ist ein kluges Datenmanagement auf den einzelnen Subdomains nötig. Online oder beim Einsatz eines Datei-Managers solltest du zu jedem Zeitpunkt einen klaren Überblick haben: In welchen Ordnerstrukturen bist du unterwegs und für welche Subdomain findet gerade ein Up- oder Download statt.

Tipp 9: Lege eigene Hauptverzeichnisse an

Um die Inhalte der einzelnen Subdomains clever zu managen, empfehlen wir im ersten Schritt das Anlegen eines eigenen Hauptverzeichnisses auf deinem Webserver. Öffne hierfür einfach die Ebene "www" auf deinem Server und erstelle in dieser Ebene einen neuen Ordner. In diesem finden zukünftig alle Inhalte der neu angelegten Subdomain Platz. Natürlich sollte die Bezeichnung des angelegten Ordners mit deiner gewählten Subdomain übereinstimmen.

Tipp 10: Subdomains für die Suchmaschinenoptimierung nutzen

Art und Anzahl deiner Subdomains fließen nicht unmittelbar in dein Google-Ranking im Sinne der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein. Allerdings wirken die einzelnen Subdomains wie Unterverzeichnisse, mit denen du bei einer ausreichenden Anzahl relevanter Bereiche auffälliger in der erreichten Suchmaschinenposition dargestellt wirst. Allein aus Gründen des Online-Marketings ist das Anlegen von Subdomains stets eine Überlegung wert.

Du hast weitere Fragen rund ums Thema Subdomainserstellung oder wünscht dir eine individuelle Beratung? Wir von InterNetX sind dein professioneller Partner und unterstützen dich kompetent beim Erstellen einer optimierten Subdomain-Struktur.

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