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Tipps für ein besseres Google-Ranking

Fast jede Online-Aktivität beginnt mit einer Suchmaschinen-Anfrage ? meistens beim Platzhirsch Google. Nach welchen Kriterien eine Seite an die Spitze der Suchergebnisse gelangt, behält der Konzern für sich ? einige Voraussetzungen sollte aber jede Seite erfüllen, die gut ranken will.


Das Ringen um die Aufmerksamkeit im Netz wird auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen ausgetragen. In Deutschland vor allem bei Google: 91 Prozent Marktanteil erreichte der IT-Konzern aus Kalifornien im April 2014. Entscheidend sind vor allem die ersten zwei Ergebnisseiten einer Google-Suche. Nur jeder fünfte Nutzer klickt über diese Seiten hinaus.

Nach welchen Kriterien Google eine Seite bewertet, behält der Konzern für sich. Klar ist aber, dass es einige Grundregeln gibt, die sich positiv auf das Ranking einer Seite auswirken.

1. Sinnvolle Title-Tags vergeben

Der Title-Tag ist einer der wichtigsten Faktoren für ein gutes Ranking. Für die Suchmaschine ist der Title-Tag ein Mittel, um eine Seite zu analysieren und zu indexieren. Der Title-Tag wird meistens bei der Anzeige der Suchresultate verwendet. Für jede Unterseite sollte ein einzigartiger Title-Tag vergeben werden. Vor allem sollte der Title-Tag aber "natürlich" und nicht künstlich auf bestimmte Keywords getrimmt sein. Für die Länge gilt: So kurz wie möglich und so lang wie nötig. Als ungefähre Faustregel werden maximal 50 Zeichen gerechnet. Ein Beispiel für einen Title-Tag könnte sein: <title>Xovilichter: Der SEO Contest von InterNetX und XOVI</title>

2. Headlines nutzen

Überschriften helfen, eine Seite zu strukturieren und für den Nutzer übersichtlicher zu machen. Das wird auch von Suchmaschinen anerkannt. Die Texte auf der Seite sollten also mit den Tags "h1, h2, h3, ..." unterteilt werden. Wichtig ist, dass die Hauptüberschrift (h1) nur einmal pro Seite verwendet wird. Sie ist der wichtigste Platz, um Suchbegriffe unterzubringen (z.B.: <h1>SEO-Contest "Xovilichter" ? machen Sie mit bei der Keyword-Challenge</h1>). Die h1-Überschrift sollte im Sourcecode möglichst weit oben eingebunden werden.

3. Guten Content bereitstellen

Content is King ? vermutlich kein Satz wird häufiger im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung einer Seite verwendet. Eine Website braucht gute Inhalte. Das bedeutet, der Content muss dem Nutzer einen Mehrwert bieten, so dass er lesens- und vor allem verlinkenswert ist. Der Inhalt sollte daher also "natürlich" gestaltet sein. Texte sollten nicht als Keyword-Schleudern verwendet werden, sondern gut lesbar und informativ sein. Mit Bildern, Tabellen, Aufzählungen und Zwischenüberschriften erhalten die Inhalte zusätzliche Strukturen und werden für die Nutzer und Suchmaschinen noch übersichtlicher. Die Bilder sollten zusätzlich mit "alt"-Paramtern versehen werden, die die relevanten Suchbegriffe enthalten ? zum Beispiel: <alt>Xovilichter Feier Köln</alt>

4. Ein- und ausgehende Links

Links gelten als die "Währung" im Suchmaschinen-Ranking. Vor allem den eingehenden Links wird dabei hohe Bedeutung beigemessen. Zu recht, natürlich: Vor allem, wenn Quellen, die Google als seriös betrachtet (zum Beispiel führende Nachrichtenportale oder bekannte Blogs), auf eine Seite verweisen, steigt sie in der Gunst der Suchmaschine. Bei aller Mühe um diese sogenannten Backlinks sollten Seitenbetreiber aber die ausgehenden Verweise nicht aus den Augen verlieren. Ein Artikel, der relevante Autoren, Quellen oder weiterführende Texte aufführt, wird von einer Suchmaschine als Referenz gewertet und im Ranking positiv berücksichtigt. Webseiten-Betreiber positionieren sich gegenüber ihren Nutzern auf diese Weise auch als Kenner ihrer jeweiligen Branche und verlässliche Kuratoren relevanter Informationen. Es gilt aber zu beachten: Qualität geht vor Quantität. Ausgehende Links sollten mit Sorgfalt ausgesucht und dosiert eingesetzt werden.

5. Die passende Domain nutzen

Sogenannte "Exact Match Domains" (EMD), also Internetadressen, die genau auf einen Suchbegriff passen, galten lange Zeit als Mittel der Wahl für eine gute Positionierung in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen. Mittlerweile sind die Methoden der Suchmaschinen zur Indexierung ausgereifter und die EMD gilt nur noch als ein Rankingfaktor unter vielen. Dennoch kann es durchaus Sinn machen, bei der Wahl des Domainnamens darauf zu achten, dass ein relevanter Suchbegriff durch ihn abgedeckt wird. Seitenbetreiber "sprechen" über die Domain mit ihren Nutzern ? und können in der Internetadresse klar machen, was sich hinter der Domain verbirgt. Noch ist nicht endgültig klar, wie die neuen Domain-Endungen (new gTLDs) von den Suchmaschinen behandelt werden. Aber durch die vielen verschiedenen new gTLDs ergeben sich für Seitenbetreiber völlig neue Möglichkeiten ? zum Beispiel könnte mit der Domain www.xovilichter.koeln direkt auf eine regionale Veranstaltung hingewiesen werden.

6. Für "Social signals" sorgen

2013 nutzten laut einer Studie der ARD 46 Prozent der deutschen Online-Nutzer aktiv Soziale Netzwerke. Vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen sind sie fester Bestandteil des Alltags. 83 Prozent der genannten Gruppe bewegt sich jeden Tag im Social Web ? und verbringt hier fast die Hälfte ihrer täglichen Online-Zeit. Dieses Surfverhalten greifen natürlich auch die Suchmaschinen auf: So genannte "Social signals" ? also zum Beispiel, wenn ein Text oder eine Seite über ein Soziales Netzwerk geteilt werden ? fließen in die Bewertung für das Suchmaschinen-Ranking ein.

Beweisen Sie Ihre SEO-Fähigkeiten bei der Keyword-Challenge von XOVI und InterNetX. Wer am 19. Juli mit dem Keyword ?Xovilichter? auf den ersten zwei Ergebnisseiten von Google steht, gewinnt attraktive Preise. Mehr unter: http://www.xovi.de/xovilichter/

 

 


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