Wie cal mit künstlicher Intelligenz die Ernährungsberatung digitalisiert! I Snapshot #3

In unserer neusten Folge von Snapshot haben wir einen der Gründer des Ernährungsberatungstools cal zu Gast. Cal ist der erste Ernährungsberater, der mit Künstlicher Intelligenz arbeitet. Wir fragen Timo Kurz zur Idee, der Gründungsgeschichte und dem Tool an sich.



Dass gegenwärtig alles digitalisiert wird, bezieht sich schon lang nicht mehr nur auf das Arbeitsumfeld. Auch im privaten Bereich wird immer mehr digitalisiert, um den Alltag zu vereinfachen. So soll auch eine gesündere und bewusstere Ernährung vereinfacht werden. 

 


Auch Timo Kurz, Gründungsmitglied des Ernährungsberatungstools cal will helfen, die bewusste Ernährung und damit einen gesünderen Lebensstil mit wenig Aufwand in den Alltag zu integrieren.
Das Tool soll aber nicht nur Rezepte ausspucken, die dem Nutzer schmecken und dabei den Kalorienbedarf einhalten. Es beachtet zudem auch noch Mikronährstoffe, die gerade im Leistungssport große Aufmerksamkeit finden.

Cal – das etwas andere Ernährungsberatungstool

Obwohl es inzwischen viele Ernährungsberatungs-Apps und -Tools gibt, grenzt sich cal auf dem deutschen Markt ab: Es berechnet nicht nur den Kalorientagesbedarf und stellt geeignete Rezepte zur Verfügung, sondern berechnet auch die benötigten Mikronährstoffe. Doch wozu braucht es jetzt die Künstliche Intelligenz? Die manuelle Erstellung eines individuellen Trainingsplanes nimmt mehrere Stunden Zeit in Anspruch. Anhand der Daten, die derzeit gesammelt werden, soll die Erstellung Dank KI irgendwann automatisch erfolgen können. Kurz gefasst wollen Timo und sein Team es schaffen, mit einer Software und durch Machine Learning ihren Kunden zu einem Traumbody zu verhelfen.

Kann gesund auch lecker sein?

Cal lässt sich individuell auf Vorlieben und Bedürfnisse abstimmen. Verbraucher können angeben, was sie mögen und was nicht, auf was sie allergisch reagieren oder was sie nicht vertragen. Der Ernährungsplan wird also ganz auf den Geschmack des Nutzers abgestimmt. Aber auch spontan zum Essen gehen oder ein „Cheatmeal“ zu sich nehmen ist kein Problem: Einfach bei cal eintragen und das Programm wird auf das Essen abgestimmt. Egal ob Sie sich vegan, Low-Carb oder vegetarisch ernähren: cal unterstützt alle Ernährungsformen.

00:22 – Vorstellung von Timo Kurz und seinem Ernährungsberatungstool cal
01:55 – Cal als flexibles Tool, das wissenschaftlich arbeitet
04:07 – Cal auf den Punkt gebracht: Intelligentes Ernährungsberatungstool
04:45 – Die Kosten für cal
05:58 – Die Idee zu cal
08:58 – Die Nutzung von cal: Ernährungsplan per Mausklick erstellen
09:49 – Das Cheatmeal
14:33 – Wie strikt ist Timo selbst mit seiner Ernährung?
16:32 – Cal im Vergleich mit anderen Tools
18:32 – Automatisierung durch Machine Learning
21:07 – Nicht nur B2C, sondern auch B2B
23:49 – Warum ein Ernährungsplan sinnvoll ist
25:17 – Die Hürden, die man als Start-up zu meistern hat
27:58 – Warum Regensburg?
28:58 – Die Domain cal.AI
30:38 – Der Blick in die Zukunft: Was wird mit cal in drei oder fünf Jahren sein?

B2B und B2C

Nicht nur Privatpersonen soll das Tool eine gesunde Ernährung einfacher machen. Das Team von cal will zudem auch Ärzten, Ernährungsberatern und Fitness-Trainern das Erstellen von Trainingsplänen vereinfachen. Die Ernährungsplanung für Patienten oder Kunden kann mit cal vollständig automatisiert werden.

Die Kern-Funktionen der Business-Version im Überblick:

  • Verwaltungsoberfläche aller Patienten/Kunden
  • Voll automatisierte individuelle Ernährungsplanung für jeden Patienten/Kunden
  • Enorme Kosten- und Zeitersparnis gegenüber herkömmlicher Planungssoftware
  • Keine Installation und kein Setup notwendig

Außerdem erfahren Sie in der neuen Snapshot-Folge, wie Timo und sein Team die Hürden als Start-up überwunden haben und warum für das cal-Team nur der Standort Regensburg in Frage kam.


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