Kaum etwas kann ein Online-Business mehr treffen als der Verlust von Domains. Schützen Sie alle Ihre strategisch-wichtigen digitalen Assets mit Registry Locks.  In einer Anwendung. 

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Wovor schützt ein Registry Lock?

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Domain-Hijacking | Domain-Routing

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DNS System-Kompromittierung

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Nicht autorisierter Owner-Change

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Automatisierungs-Fehler

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Nicht autorisierter Domain-Transfer

icon can

Nicht autorisierte Löschungen

Handeln Sie proaktiv und sichern Sie den Zugriff auf Ihre Domains.

Domains werden immer häufiger zu Angriffszielen von Cyberattacken. Wird eine Domain gehijackt, kann das fatale Folgen haben – und teuer werden. Doch Sie können sich dagegen wappnen: mit dem Registry Lock. Durch strikte Sperr- und Authentifizierungsmechanismen auf Seiten der Registry wird das Risiko eines Domain-Verlusts oder -Missbrauchs auf ein Minimum reduziert. Denn Änderungen der Domain-Daten, wie Nameserver oder Kontaktangaben oder ein Domain-Transfer, können nur nach eingehender Prüfung von autorisierten und validierten Personen vorgenommen werden.

Ein Registry Lock sperrt eine Domain über die Registrar-Registry-Schnittstelle und sichert sie gegen ungewollte Veränderungen und Einwirkungen durch unberechtigte Dritte ab. 

Für diese TLDs bieten wir den Registry Lock-Service an.

.de Domains sind weltweit sehr beliebt und immer ein schützenswertes Gut. In AutoDNS können Sie für Ihr .de Domain-Portofolio den Registry Lock buchen. 

Mit einem Registry Lock machen Sie Ihre .at Domain(s) noch sicherer. Buchen Sie für eine oder mehrere strategisch wichtige Domains einen Registry Lock.

Setzen Sie für zentrale ch. Domains in Ihrem Bestand einen Registry Lock, um sie vor Fremdzugriff oder einem möglichen Verlust effektiv zu schützen. 

.com Domains dominieren den Markt und sind häufig ein Angriffsziel für Domain-Hijacking. Schützen Sie Ihre .com Domains effektiv mit einem Registry Lock. 

Verisign bietet für .net Domains einen Registry Lock-Service an, um Domain-Owner vor dem Verlust ihrer Domains oder ungewollten Änderungen zu bewahren. 

Wann lohnt sich ein Registry Lock? Hier einige Use Cases.

  • E-Commerce
  • Brands & Banken
  • Institutionen

Domains im E-Commerce

Website- oder Shop-Betreiber sind darauf angewiesen, dass ihre Systeme permanent erreichbar und performativ sind. Dies gilt auch für ihre Domains, die zu einem Einfallstor für Cyberangriffe werden können. Um geschäftskritische Ausfälle zu vermeiden, lohnt es sich in jedem Fall, den Registry Lock-Service in Anspruch zu nehmen. Domain-Reseller können mit einem Registry Lock-Services ihr Angebot gewinnorientiert erweitern. 

Domains von Brands & Banken

Der Verlust der Online-Reputation oder gar der Datenhoheit kann für Konzerne, internationale Marken und Brands zum Worst Case werden. Für sie ist es wichtig, Domains als digitale Assets zu begreifen, die es unbedingt zu schützen gilt. Brand-Domains vor Angriffen und Verlust zu bewahren, ist für sie entscheidend, um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und keinen Imageschaden zu erleiden.

Domains staatlicher Einrichtungen

Domains von Regierungen, Universitäten, Organisationen, kommunalen oder öffentlichen Einrichtungen verdienen besonderen Schutz. Domain Security und notwendige Mechanismen anzuwenden ist essenziell, damit die Integrität und das Vertrauen in eGovernance und onlinebasierte Verwaltungssysteme erhalten und die Datenkontrolle gewährleistet bleibt. Investitionen in proaktive Maßnahmen sind hier ein Muss.

Unsere Registry-Partner

Das passiert beim Registry Lock.

FAQ.

Ein Registry Lock ist ein Domain-Status-Code und ein Sicherheitsmechanismus, der Änderungen an zentralen Angaben der Domain-Verwaltung wie  OwnerC, AdminC, Nameserver oder auch den Transfer einer Domain durch das Setzen eines Server-Status verhindert. Ist dieser gesetzt, blockiert er sämtliche Transaktions- und Änderungsversuche an einer Domain, z. B. auch das AutoDelete-Verfahren. 

Der Registry Lock wird von der Registry (= dem Betreiber) einer Top-Level-Domain vorgenommen und unterliegt einem manuellem Prozess sowie einem Autorisierungsmechanismus. Können keine geeigneten Authentifizierungsdaten vorgelegt und verifiziert werden, sind auch keinerlei Änderungen an den Einträgen möglich.

Ein Registry Lock kann nur für Domains gesetzt werden, die bei InterNetX registriert sind und nicht anderweitig von der Registry blockiert wurden (z. B. durch Rechtsstreitigkeiten). Der Registry Lock ist vergleichbar mit dem DomainSafe von InterNetX, der auf Registrar-Ebene implementiert wird. 

Mit einem Registry Lock ist es möglich, Domains proaktiv abzusichern. Der Service verhindert:

  • unautorisierte Änderungen | Domain-Hijacking
  • ungewollte Löschungen / AutoDeletes
  • Übernahmen durch externe Parteien

Änderungen an Domain-Daten können bei einem gesetzten Registry Lock nur im Auftrag des Domain-Owners veranlasst werden und müssen zuvor auf Seiten der Registry geprüft und autorisiert werden.
 

Die Preise für das Setzen des Registry Lock variieren von TLD zu TLD und damit von Registry zu Registry. Manche Registrys bieten bei größeren Portfolios einen Mengenrabatt an. 

Aktuell belaufen sich die Kosten i.d.R. auf circa 200 € bis 650 € pro Jahr und Lock. Auf den ersten Blick mag dies im Vergleich zu den Registrierungskosten für eine Domain relativ hoch erscheinen. Stellt man aber die Kosten, die bei einem Verlust oder einer missbräuchlichen Verwendung einer Domain anfallen können, gegenüber, relativiert sich die Investition. Datenschutzverstöße und Reputationsverlust von etablierten Marken oder staatlichen Institutionen können sich als erheblich kostspieliger erweisen.

Bei Fragen zu den Registry Lock-Preisen für .at Domains, .de. Domains, .ch Domains, .com Domains und .net Domains wenden Sie sich bitte an unser Partner Success Team.

Geschäftskritische und strategisch-wichtige Domains sollten nach Möglichkeit bestmöglich vor Fremdzugriffen geschützt werden. Strategisch wichtige Domains sind Markenbotschafter und/oder tragen den Produktnamen, sie verweisen auf die zentralen Websites eines Unternehmens und/oder generieren auch Kundendaten. Staatliche und öffentliche Einrichtungen, Banken sowie E-Commerce-Anbieter sollten Domains mit einem Registry Lock schützen, denn der Verlust einer strategisch-wichtige Domain kann bittere Folgen haben: 

  • Image- und Reputationsschäden
  • Einnahmeausfälle
  • Verletzung von Datenschutzpflichten
  • Verlust von Kundendaten
  • Phishing-Attacken

Wollen Sie sich bzgl. der strategischen Ausrichtung Ihrer Domain-Strategie beraten lassen? Unser Partner Success Team hilft Ihnen hier gerne weiter. 

Es gibt verschiedene Arten von WHOIS-Status-Codes, die Aussagen über den Status einer Domain geben: Client- und Server-Codes werden von den Registraren festgelegt, die Server-Status-Codes von den Registrys; diese haben Vorrang vor den Client-Codes. Beide werden bei einem WHOIS Lookup angezeigt. 

Liegt auf einer Domain ein Registry Lock, werden folgende Codes angezeigt:

  • serverDeleteProhibited: Dieser Status-Code verhindert, dass eine Domain gelöscht werden kann. 
  • serverTransferProhibited: Dieser Status-Code zeigt an, dass eine Domain vom derzeitigen Registrar nicht wegtransferiert werden kann.
  • serverUpdateProhibited: Dieser Status-Code verhindert, dass Domain-Daten aktualisiert werden können.

In AutoDNS können Sie jeder Zeit eine WHOIS-Abfrage vornehmen.
 

Nein. Der Registry Lock läuft nach dem AutoRenew-Prinzip und wird solange um eine weitere Laufzeit von 1 Jahr verlängert, bis er aktiv aufgehoben wird.

Möchten Sie als Domain-Owner einen oder mehrere bestehende Registry Locks für Ihre Domain(s) aufheben, kontaktieren Sie bitte unser Partner Success Manager Team, da Sie dafür einen offiziellen Auftrag an InterNetX vergeben müssen. Der Prozess bzw. der Ablauf zur Aufhebung eines Registry Lock erfolgt teilweise analog zum Einrichtungsprozess: InterNetX als Registrar leitet den Auftrag an die Registry zur Bearbeitung weiter und die von der Registry festgelegten Abläufe werden durchgeführt. Die Registry prüft den Auftrag und informiert nach erfolgreicher Validierung alle relevanten Personen über die Aufhebung des Registry Lock.

Hinweis: Da dieser Vorgang einige manueller Schritte beinhaltet, kann die Bearbeitungszeit ggf. bis zu mehrere Tage in Anspruch nehmen. In dieser Zeit sind Änderungen an den Domain-Daten nur bedingt möglich. 
 

Der Domain-Owner muss für die Aktivierung des Registry Lock aktiv tätig werden und einen sog. Lock Contact (nur für Domains unter .de und .at) bestimmen, der zukünftig über alle Änderungen an der Domain informiert wird und diese autorisieren muss. Diese Kontaktperson muss er während des Bestellprozesses im Registry Lock-Formular angeben und dem Domain Services Team von InterNetX übermitteln. Bei anderen TLDs ist die Angabe eines Lock Contact nicht nötig.

Ein Update der Domains durch InterNetX ist möglich, Änderungen müssen aber ggf. bei manchen TLDs gesondert durch den festgelegten Lock Contact autorisiert werden.

Es sollte daher auch darauf geachtet werden, dass die Erreichbarkeit des Lock Contact via SMS und/oder E-Mail garantiert ist. Eine Änderung des Lock Contact ist ggf. in schriftlicher Form notwendig. 

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Erzählen Sie uns mehr über Ihre Herausforderungen und Ziele im Domain-Management. Gerne liefern wir Ihnen Detail-Infos zu unseren Registrar-Services oder erstellen ein individuelles Angebot für Sie. 

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